„Das kann man lernen Bernhard“!

Von GRn John serviert: „GRÜNER Schmarrn“ an Ideologiesoße garniert mit Tiefschlag

Adlkofen. Wären Gemeinderatssitzungen vergleichbar mit einem Eishockeyspiel, hätte Gemeinderätin Birgit John (GRÜNE) in der Sitzung vor zwei Wochen die Höchststrafe auf der Bank abzusitzen gehabt! Den Umgang mit Tablets und Smartphones „kann man lernen“ ließ sie in der Gemeinderatssitzung am 17. November ihren Ratskollegen Bernhard Westermeier von oben herunter wissen. Sie unterstellte damit diesem, sich nur zu doof im Umgang mit denselben anzustellen, um seine Sitzungsvorbereitungen mit den neuen Technologien bewältigen zu können. Ein anderer Gesichtspunkt spielte in ihrer Betrachtung keine Rolle. Außerdem sei die Argumentation von Westermeier sowas von umweltpolitisch unmöglich, weil der digitalisierte Datentransfer weitaus umweltschonender sei, als auf Papier ausgedruckte Unterlagen.

Von Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer war der Beratungspunkt „Antrag GR Westermeier zu Sitzungsvorlagen“ auf die Tagesordnung gesetzt worden, da ja Bernhard Westermeier wiederholt den Wunsch geäußert hatte, die Unterlagen – wie berichtet – zur Sitzungsvorbereitung wieder ausgedruckt in Papierform zu erhalten. In einer kurzen persönlichen Stellungnahme erörterte Westermeier noch einmal sein Anliegen und unterstrich, eine solche Regelung nicht für sich als Extrawurst

Adventsmarkt mit vielen Anregungen für Weihnachten

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Eröffneten gemeinsam den Markt: Erste Bürgermeisterin Maurer und Pfarrer Johann Schober

Adlkofen. Der alljährliche Adventsmarkt der Gemeinde Adlkofen lockte auch dieses Mal zahlreiche Besucher an. Die Buden im Pfarrhof sorgten in erster Linie für das leibliche Wohl. So konnten die Besucher aus dem vielseitigen Angebot, von Bratwürstl, Suppen und Fisch über afrikanische Suppe und syrische Leckerbissen bis hin zum Apfelstrudel

Adventsmarkt am Sonntag

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Der Adventsmarkt macht jetzt vor allem einmal den Bauhof-Mitarbeitern Arbeit

Adlkofen. Pünktlich eine Woche vor dem ersten Advent veranstaltet die Gemeinde Adlkofen am kommenden Sonntag, 20. November, ihren Adventsmarkt. Die Adl- kofener sind eingeladen, den vorweihnachtlichen Markt in der Zeit von zehn bis 20 Uhr zu besuchen. Er findet in diesem Jahr versuchsweise nicht wie gewohnt vor der Adlkofener Schule, in der Aula und der Turnhalle statt, sondern im Pfarrheim und auf der Terrasse des Pfarrgartens. Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer und der Liederkranz werden den Markt um 11 Uhr eröffnen. In der Zeit von 13 bis 16 Uhr ist für Kinder ein Bastelnachmittag eingeplant, ehe um 16.15 Uhr dann der Nikolaus vorbeischaut.

Leonhardiritt mit über 40 Pferden

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Sammeln auf dem Dorfplatz vor der Kirche

Adlkofen. Am frühen Sonntagnachmittag trafen sich bei herrlichem Herbstwetter über 40 Pferdebesitzer mit ihren Tieren auf dem Dorfplatz in Adlkofen. Die Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins, Angela Krauß, begrüßte die Pferdeliebhaber und die zahlreichen Besucher. Seit 1979 fänden in zweijährigem Zyklus die Leonhardiritte statt.

Bürgermeisterin Rosa Maria Maurer betonte in ihrem Grußwort, daß diese Veranstaltung zu echtem bayerischen Brauchtum gehöre. Sie dankte allen, welche den Ritt und die Segnung ausrichten und der Feuerwehr für den Ordnungsdienst. Adlkofen besitze von allen niederbayerischen Gemeinden die meisten Pferde.

Todesurteil für den Biber

Adlkofener Flur wird „biberfrei“ gemacht – wegen Wassermangel

Eine Lebendfalle, aber hat man ihn, wird er erschossen: Die Stunden des Adlkofener Bibers sind gezählt…

Adlkofen. Fünf, sechs Jahre ist es her, da hat sich in den Teichen unterhalb Läuterkofens neben dem Oberlauf des Pfarrwiesgrabens ein Biber angesiedelt. Eine mächtige „Burg“ hat er sich inzwischen gebaut und machte auch sonst seinem Ruf alle Ehre. Seine Lieblingsbeschäftigung Dämme zu bauen, bricht jetzt dem letzten seiner Art auf Adlkofener Gemeindegebiet „das Genick“ – er wird eingefangen und erschossen. Ein ähnlich trauriges Schicksal ereilte bereits zwei Artgenossen aus der Adlkofener Biberfamilie. 2014 war ein Exemplar überfahren worden. Heuer im Frühjahr brachte dann ein polnischer Autofahrer aus dem Landkreis Dingolfing-Landau einen weiteren Biber aus dem Adlkofener Revier nur wenige Meter von den Teichen entfernt mit seinem BMW zur Strecke. Waren diese beiden Biber noch ungeplante Opfer des Straßenverkehrs geworden, soll jetzt dem vermutlich letzten